24. Dezember 2013
Rentenpaket wird Altersarmut nicht verhindern

LINKE: Rücknahme der Rentenkürzungen und der Rente ab 67 weiterhin erforderlich„Das Rentenpaket der Bundesregierung packt die Probleme bei der Rente nur halbherzig an“, erklärt kreistagsabgeordneter und bürgermeisterkandidat Andreas Maurer anlässlich der ersten Lesung des Rentenpakets der Bundesregierung im Bundestag. „Zentrale Ursachen der sinkenden Renten und steigender Altersarmut werden von der großen Koalition nicht angegangen.“Aus Sicht der LINKEN gehen die Vorschläge der Bundesregierung zwar grundsätzlich in die richtige Richtung. Aber die durch die Rentenreform der letzten Jahre drohende Altersarmut wird dadurch nicht verhindert. „Notwendig ist weiterhin die Rücknahme der Rentenkürzungsbeschlüsse der letzten Bundesregierungen“, fordert Bürgermeister Kandidat Andreas Maurer. „Nur so kann Altersarmut verhindert werden und das Rentenniveau wieder auf 53 Prozent erhöht werden.“

„Auch ist die sogenannte Rente ab 63 eine Mogelpackung der Großen Koalition. Zwar begrüßen wir, dass künftig Versicherte mit einer Wartezeit von 45 Jahren die Rente ab 63 ermöglicht werden soll. Aber faktisch gilt dies nur für die Altersjahrgänge 1951 und 1952“, erklärt Maurer. „Die meisten Beschäftigten sollen hingegen weiterhin erst mit 67 in Rente gehen können.“Auch die sogenannte Mütterrente ist schlecht umgesetzt. Für Kinder, die vor 1992 geboren wurden, soll es für die Erziehungszeit nur einen zusätzlichen Rentenpunkt geben, während es für Kinder, die später geboren sind drei Rentenpunkte sind. „Jedes Kind muss der Gesellschaft gleich viel wert sein, egal wann es geboren wurde“, erklärt Adolina Gordon, stellvertretende fraktionsvorsitzende im Stadtrat Quakenbrück. DIE LINKE fordert zudem, die Mütterrente aus Steuern zu finanzieren und nicht aus den Beiträgen der Versicherten.


 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

am 25. Mai 2014 findet in der Samtgemeinde Artland die Wahl des hauptamtlichen Bürgermeisters statt. Ich sehe diese Wahl als Chance, mehr für die Menschen im Artland erreichen zu können,als dies bisher geschehen ist.

Nach reiflicher Überlegung bin ich zu der Entscheidung gekommen, dass ich mir nach 15 Jahrenpolitischer Arbeit in unserer Region in den verschiedensten Funktionen diese Aufgabe zutraue.Leider fehlen mir die Mittel für einen finanzstarken Wahlkampf, wie ihn anderen Kandidat/Innen haben. Ich bin aber der Überzeugung, dass es hier nicht auf den Geldbeutel ankommt, sondern auf politische Inhalte und die Menschen, die mich unterstützen.

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